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Neue Fermi-Architektur setzt auf Windows 7 und DirectX 11 |
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Wednesday, 28 October 2009 07:22 |
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Zu den interessantesten Features des neuen Betriebssystems Windows 7 gehört die Möglichkeit für Software-Entwickler, neue Multimedia-Applikationen zu konzipieren. Ermöglicht wird dies durch die Nutzung der massiv-parallelen Rechenpower von Nvidias GeForce-GPUs (Graphic Processor Units) und Microsofts neues DirectCompute Application Programming Interface (API). Nvidia Corp. mit Sitz in Santa Clara im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien hat bei der Entwicklung von DirectCompute eng mit Microsoft (Redmond, WA USA) zusammengearbeitet. DirectCompute ist Bestandteil der DirectX-11-API und wird von DirectX-10-fähigen GPUs und den künftigen DirectX-11-GPUs unterstützt, die auf der kürzlich angekündigten Fermi-Architektur basieren. In der kommenden Ausgabe von ECONOMIC ENGINEERING 1/2010 berichten wir ausführlich über die Fermi-Technologie von Nvidia. www.nvidia.com/directcompute
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