
Wichtige Termine
Veranstaltungskalender mit den wichtigsten, für wirtschaftliches Engineering relevanten Events
| Drahterodieren |
|
There are no translations available. Drahterodieren, auch Drahtschneiden genannt, wird gerne verwendet, wenn ein hohe Präzision der auszuschneidenden Kontur oder hohe Oberflächengüte gefordert wird. Auch sehr dicke Werkstücke oder sehr harte Materialien lassen sich mit diesem formgebenden Fertigungsverfahren effizient bearbeiten. Der Erodierdraht ist auf einer Spule aufgewickelt und wird über Umlenkrollen, Bremsrolle und Antriebsrollen mit Geschwindigkeit bis zu 25 m/min durch das Werkstück gezogen und danach entsorgt. Draht und Werkstück sind umgekehrt elektrisch gepolt, so dass es zu einem Materialabtrag am Werkstück aufgrund von Funkenerosion kommt. Beim Konischschneiden muss ein Umlenkpunkt definiert werden. Ab einem Ablenkungswinkel von etwa 30° zur Vertikalen ist ein Umspannen des Werkstücks beziehungsweise ein anderes Bearbeitungsverfahren erforderlich. Manche Hersteller bieten seit kurzem besondere Hohlachsen an, mit denen das Bauteil rotiert wird und sich beliebige Winkel bearbeiten lassen.
|
Die Zeitschrift

Die neue Ausgabe 3/2012: Servicerobotik vor dem Sprung in die breite Anwendung. Außerdem in digitalPLANT 3/2012: Laserscan-Übersicht



